Lernen in der Schule

Das Lernen in der Unterstufe

Der Unterricht in der Unterstufe ist durch vielfältige Lernangebote geprägt. Im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung sind die lebenspraktischen Fähigkeiten, das ganzheitliche Arbeiten mit allen Sinnen sowie die Kulturtechniken als wichtiger Bestandteil des alltäglichen Unterrichts zu nennen.

Gerade bei Schülern im ersten Schulbesuchsjahr muss primär das konzentrierte Arbeiten am strukturierten Arbeitsplatz, die Gewöhnung an die neuen Lernbedingungen und das Beachten der Klassenregeln schrittweise erlernt werden.

Von basalen Unterrichtsangeboten bis hin zur Einführung der Buchstaben im Deutschunterricht und der Zahl-Mengen-Zuordnung im Mathematikunterricht werden die Lerninhalte an jeden Schüler, gemäß seinem individuellen Leistungsstand, differenziert angeboten.

Alle Unterrichtsfächer (Sachkunde, Deutsch, Mathematik, Hauswirtschaft, Arbeitslehre, Sport, Religion, Musik und Kunst) bestimmen von Beginn an den Stundenplan und ermöglichen eine vielseitige Förderung. Spielerische Phasen sind in der Eingangsphase unbedingt erforderlich, da die Schüler aus den Kindergärten dies kennen und auf diesem Wege auch Lerninhalte ansprechend transportiert werden können.

Lernfeld Musik

Der musische Bereich der Oberlinschule wird seid März 2019 durch die Zusammenarbeit mit der Musikschule Homburg bereichert.Über das Projekt „Herzenssache“ wurden die nötigen Gelder für diese einzigartige Kooperation gespendet, welche bis zum Jahr 2020 genehmigt sind. Darüber hinaus engagieren sich die Mitarbeiter der Musikschule auch bei den Schulfesten.

Der Montagmorgen beginnt rituell mit allen Schülern gemeinsam im Musiksaal unter der Leitung der Musiker/innen in Kooperation mit der Förderschullehrerin Frau Felske.

Dieser Rahmen bietet einen gemeinsamen Start in die Woche, in denen Geburtstage gefeiert und wichtige anstehende Termine der Klassen transparent für alle besprochen werden. Anschließend erfreuen sich die Schüler an zahlreichen Takt- und Rhythmusübungen, welche ebenfalls durch unterschiedliche Instrumente von den Schülern selbst begleitet werden. Gesang, Rhythmus, dazugehörige Gebärden sowie der korrekte Umgang mit Musikinstrumenten ermöglichen eine vielfältige individuelle Förderung.

Mit viel Spaß und Engagement nehmen unsere Schüler an diesem einzigartigen Angebot teil. Im Anschluss findet eine Kleingruppenförderung mit acht Schülerinnen und Schülern (Klassenübergreifend, je zwei Schüler pro Klasse) statt. Hier wird den Schülern das Spielen der Gitarre und des Cello schrittweise näher gebracht. Die Schüler nehmen äußerst motiviert und wissbegierig die neuen Lerninhalte auf und haben sichtlich Freude beim gemeinsamen Musizieren.

Lernfeld Werken

An unserer Schule bietet ein gut ausgestatteter Keramikraum die Möglichkeit der freien Gestaltung mit Ton. Im unterrichtlichen Kontext lernen die Schüler vielseitig und handlungsorientiert den Werkstoff Ton kennen.

Hierbei stehen die feinmotorische Förderung sowie die kreative Gestaltung eigens hergestellter Tonobjekte im Vordergrund. Ob phantasiereiche Gestaltung durch eigens kreierte Figuren und Formen oder der angeleitete Arbeitsprozess durch das „Erlesen“ von Schritt-für-Schritt Arbeitsanweisungen, ermöglichen den Schülern ein individuelles Arbeiten.

Das Arbeiten mit dem Werkstoff Ton ist aufgrund seiner haptischen und sinnlichen Eigenschaften (Formbarkeit und Plastizität) besonders interessant und vielfältig einsetzbar. Die Herstellung eigener Tonobjekte lässt die Schüler stolz auf den eigenen Arbeitsprozess werden maßgeblich die Entwicklung des Selbstbewusstseins stärkt.

Werkstufe

Die Werkstufe ist die Abschlussstufe. Die Schülerinnen und Schüler werden umfassend auf das Erwachsenenleben vorbereitet.

Neben einer möglichst breit angelegten vorberuflichen und berufsorientierten Grundbildung, geht es in dieser Stufe auch um Themen wie Erweiterung der Fähigkeit zum Aufbau und Erhalt sozialer Kontakte, Orientierung in der Öffentlichkeit, Vorbereitung auf möglichst selbstständiges Wohnen, Nutzung von Freizeitangeboten in der Umgebung, sowie Ausbau und Festigung vorhandener Kenntnisse in den Kulturtechniken, wie Mathematik und Deutsch.

Ein wichtiger Bestandteil in der Werkstufe sind Praktika, sowohl in verschiedenen Werkstätten bzw. Tagesförderstätten, wenn möglich auch auf dem ersten Arbeitsmarkt. Hierbei erhalten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Gelegenheiten Kontakt zu arbeitenden Menschen herzustellen und sich selbst in einem Arbeitsumfeld zu erproben.

Das Kennenlernen persönlicher Interessen, Stärken und Schwächen, aber auch die Anforderungen der Arbeitswelt im Allgemeinen, als auch die einzelner Berufsfelder spielen hierbei eine große Rolle.

Lernen in der Schule

Das Lernen in der Unterstufe

Der Unterricht in der Unterstufe ist durch vielfältige Lernangebote geprägt. Im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung sind die lebenspraktischen Fähigkeiten, das ganzheitliche Arbeiten mit allen Sinnen sowie die Kulturtechniken als wichtiger Bestandteil des alltäglichen Unterrichts zu nennen.

Gerade bei Schülern im ersten Schulbesuchsjahr muss primär das konzentrierte Arbeiten am strukturierten Arbeitsplatz, die Gewöhnung an die neuen Lernbedingungen und das Beachten der Klassenregeln schrittweise erlernt werden.

Von basalen Unterrichtsangeboten bis hin zur Einführung der Buchstaben im Deutschunterricht und der Zahl-Mengen-Zuordnung im Mathematikunterricht werden die Lerninhalte an jeden Schüler, gemäß seinem individuellen Leistungsstand, differenziert angeboten.

Alle Unterrichtsfächer (Sachkunde, Deutsch, Mathematik, Hauswirtschaft, Arbeitslehre, Sport, Religion, Musik und Kunst) bestimmen von Beginn an den Stundenplan und ermöglichen eine vielseitige Förderung. Spielerische Phasen sind in der Eingangsphase unbedingt erforderlich, da die Schüler aus den Kindergärten dies kennen und auf diesem Wege auch Lerninhalte ansprechend transportiert werden können.

Lernfeld Musik

Der musische Bereich der Oberlinschule wird seid März 2019 durch die Zusammenarbeit mit der Musikschule Homburg bereichert.Über das Projekt „Herzenssache“ wurden die nötigen Gelder für diese einzigartige Kooperation gespendet, welche bis zum Jahr 2020 genehmigt sind. Darüber hinaus engagieren sich die Mitarbeiter der Musikschule auch bei den Schulfesten.

Der Montagmorgen beginnt rituell mit allen Schülern gemeinsam im Musiksaal unter der Leitung der Musiker/innen in Kooperation mit der Förderschullehrerin Frau Felske.

Dieser Rahmen bietet einen gemeinsamen Start in die Woche, in denen Geburtstage gefeiert und wichtige anstehende Termine der Klassen transparent für alle besprochen werden. Anschließend erfreuen sich die Schüler an zahlreichen Takt- und Rhythmusübungen, welche ebenfalls durch unterschiedliche Instrumente von den Schülern selbst begleitet werden. Gesang, Rhythmus, dazugehörige Gebärden sowie der korrekte Umgang mit Musikinstrumenten ermöglichen eine vielfältige individuelle Förderung.

Mit viel Spaß und Engagement nehmen unsere Schüler an diesem einzigartigen Angebot teil. Im Anschluss findet eine Kleingruppenförderung mit acht Schülerinnen und Schülern (Klassenübergreifend, je zwei Schüler pro Klasse) statt. Hier wird den Schülern das Spielen der Gitarre und des Cello schrittweise näher gebracht. Die Schüler nehmen äußerst motiviert und wissbegierig die neuen Lerninhalte auf und haben sichtlich Freude beim gemeinsamen Musizieren.

Lernfeld Werken

An unserer Schule bietet ein gut ausgestatteter Keramikraum die Möglichkeit der freien Gestaltung mit Ton. Im unterrichtlichen Kontext lernen die Schüler vielseitig und handlungsorientiert den Werkstoff Ton kennen.

Hierbei stehen die feinmotorische Förderung sowie die kreative Gestaltung eigens hergestellter Tonobjekte im Vordergrund. Ob phantasiereiche Gestaltung durch eigens kreierte Figuren und Formen oder der angeleitete Arbeitsprozess durch das „Erlesen“ von Schritt-für-Schritt Arbeitsanweisungen, ermöglichen den Schülern ein individuelles Arbeiten.

Das Arbeiten mit dem Werkstoff Ton ist aufgrund seiner haptischen und sinnlichen Eigenschaften (Formbarkeit und Plastizität) besonders interessant und vielfältig einsetzbar. Die Herstellung eigener Tonobjekte lässt die Schüler stolz auf den eigenen Arbeitsprozess werden maßgeblich die Entwicklung des Selbstbewusstseins stärkt.

Werkstufe

Die Werkstufe ist die Abschlussstufe. Die Schülerinnen und Schüler werden umfassend auf das Erwachsenenleben vorbereitet.

Neben einer möglichst breit angelegten vorberuflichen und berufsorientierten Grundbildung, geht es in dieser Stufe auch um Themen wie Erweiterung der Fähigkeit zum Aufbau und Erhalt sozialer Kontakte, Orientierung in der Öffentlichkeit, Vorbereitung auf möglichst selbstständiges Wohnen, Nutzung von Freizeitangeboten in der Umgebung, sowie Ausbau und Festigung vorhandener Kenntnisse in den Kulturtechniken, wie Mathematik und Deutsch.

Ein wichtiger Bestandteil in der Werkstufe sind Praktika, sowohl in verschiedenen Werkstätten bzw. Tagesförderstätten, wenn möglich auch auf dem ersten Arbeitsmarkt. Hierbei erhalten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Gelegenheiten Kontakt zu arbeitenden Menschen herzustellen und sich selbst in einem Arbeitsumfeld zu erproben.

Das Kennenlernen persönlicher Interessen, Stärken und Schwächen, aber auch die Anforderungen der Arbeitswelt im Allgemeinen, als auch die einzelner Berufsfelder spielen hierbei eine große Rolle.